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<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal" align="center"><font face="Futura Hv BT, sans-serif"><font style="font-size: 16pt" size="4">JHG Leipzig hält Vollversammlung ab</font></font></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"><font face="SPD 2002 TheSans, sans-serif"><font style="font-s…
Pressemitteilungen
Gut
Burschenschafter
Pressemitteilung des StuRa der Universität Leipzig vom 16.10.08:
Burschenschafter stören studentische Protestaktion / Missbrauch der Immatrikulationsfeier der ErstsemesterInnen der Universität Leipzig
Leipzig, 16. Oktober 2008. Am gestrigen Mittwoch fand im Gewandhaus die Feierliche Immatrikulation der ErstsemesterInnen der Universität Leipzig statt. Wie auch in den Jahren zuvor nutzten die Burschenschaften Germania, Arminia und Normannia diese Gelegenheit um für ihre Verbindungen zu werben. Diesem Missbrauch einer universitären Veranstaltung versuchten VertreterInnen des StudentI…
Novelle
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Auf ihrem Arbeitstreffen in Falkenhain vom 18. bis 20. Juli 2008 haben die Vertreter der Juso-Hochschulgruppen in Sachsen über den aktuellen Entwurf der Novelle zum neuen Hochschulgesetz beraten. Einigkeit herrschte in der Bewertung des Gesetzes „Wir lehnen das Vorhaben der Landesregierung ab. Wenn die neuen Vorgaben die<span> </span>Mitbestimmung der Studenten einschränken , ist es besser, alles beim Alten zu lassen,“ so der hochschulpolitische Sprecher Danny Langer.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Konkret krit…
PM:
Pressemitteilung:
<h3>Wahlrecht nur für Reiche?</h3>
<h4>Jusos fordern RCDS-Vorsitzenden Ludewig zum Rücktritt auf</h4>
Die Juso-Hochschulgruppe Leipzig zeigt sich empört über den Vorschlag der CDU-nahen Studierendenorganisation RCDS. „Die politische Bevorzugung der von Ludewig sogenannten gesellschaftlichen Leistungsträger durch Aufwertung ihres Wahlrechts beweist den vordemokratischen Hintergrund seiner Aussagen.“, so Lena Beimborn, die Vorsitzende der Jusos an der Uni Leipzig. Der neue Vorsitzende des RCDS und zugleich Bundesvorstandsmitglied der CDU schlägt in einem Thesenp…
BAföG
<strong>Gemeinsame Kampagne der Juso-Hochschulgruppen, des freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs), der Jusos in der SPD und der Grünen Jugend gestartet!</strong>
<em>Berlin, 19.12.2006</em> – Ein breites Bündnis von politischen Studierenden- und Jugendverbänden hat heute in Berlin den Startschuss, zur Kampagne „BAföG rauf!“ gegeben, die sich für eine kurzfristige Verbesserung des BAföG einsetzt. Die beteiligten Verbände fordern neben einem grundsätzlichen Bekenntnis zum BAföG und gegen Kredite die Erhöhung der Bedarfssätze, Verbesserungen für Studierende mit Migrationshintergrund und studierende Eltern sowie beim “Auslands-BAföG”.
Machtspielchen
<p>Zu den heutigen Beratungen der für Hochschule und Wissenschaft zuständigen Ministerinnen und Minister der Länder mit Bundesbildungsministerin Annette Schavan über einen Hochschulpakt 2020 erklärt Martin Timpe, Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:</p>
<p>Die Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland sind schon heute massiv unterfinanziert. Auf ca. einer Million Studienplätze studieren mehr als zwei Millionen Studentinnen und Studenten. Dieser unhaltbare Zustand darf nicht noch weiter verschärft werden. Bund und Länder müssen ihrer Verantwortung für die Bildung junger Menschen gerecht werden und endlich aufhören, einseitig die Forschung an deutschen Hochschulen zu stärken. Die Exzellenzinitiative geht am Kernproblem der Hochschulen vorbei und stärkt Universitäten, die schon heute stark sind, weiter.<br />
Juso-Hochschulgruppen
<p><font bgcolor="#999999" color="#000000">Die Juso-Hochschulgruppen erklären sich solidarisch mit den friedlichen Protesten der Studierenden gegen die Einführung allgemeiner Studiengebühren.</p>
<p>Seit Wochen kämpfen an verschiedenen Hochschulen in den von Gebühren bedrohten Bundesländern die Studierenden gegen die Einführung dieser weiteren Selektionshürde im deutschen Bildungssystem.</p>
Keine
<p>Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat heute beschlossen, nur noch den Studierenden ein gebührenfreies Erststudium anzubieten, die ihren ersten Wohnsitz in Rheinland-Pfalz haben. Dazu erklärt Martin Timpe vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:</p>
<p>Der Schritt des rheinland-pfälzischen Landeskabinetts ist ein Dammbruch in der sozialdemokratischen Hochschulpolitik. Das erste – und noch dazu mit absoluter Mehrheit – SPD-regierte Bundesland führt allgemeine Studiengebühren ein. Wir Juso-Hochschulgruppen verurteilen diese Entscheidung in aller Schärfe und fordern Jürgen Zöllner und Kurt Beck dringend auf, von der Umsetzung im Sommersemester 2007 abzusehen.</p>
Juso
<h3><strong>Neuanfang bei Hochschulgesetznovelle notwendig</strong></h3>
<p class="MsoNormal"> <span style="font-size: 12pt; font-family: arial,helvetica,sans-serif"><span style="font-family: "Futura Md BT""><!–[if !supportEmptyParas]–> </span></span></p>
<p class="MsoBodyText3"> „Mit Eva- Maria Stange hat die SPD eine engagierte Verfechterin für demokratisch verfasste Hochschulen zur Ministerin ausgewählt“, so Jan Freundorfer, Sprecher der sächsischen Juso Hochschulgruppen.</p>
Klare
<p><strong>Erste Burschenschaftler aus der SPD ausgeschlossen / Forderung nach Umsetzung des Parteitagsbeschlusses</strong></p>
<p align="left"> <em>Berlin, 10. Mai 2006 –</em><em><strong> </strong></em><strong>Ralf Höschele</strong> vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen erklärt:</p>
<p align="justify"> <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">„</span>Der vom SPD-Parteivorstand getroffene und vom SPD-Parteirat beschlossene Unvereinbarkeitsbeschluss einer SPD-Mitgliedschaft mit der Mitgliedschaft in einer Burschenschaft, die Mitglied in der „Burschenschaftlichen Gemeinschaft (BG)“ ist, muss Konsequenzen haben. Zwischen der Sozialdemokratie und rechtsextremen Milieu muss eine klare Trennlinie gezogen werden. Rechtsextreme Einstellungen dürfen in der SPD keinen Platz finden.</p>







