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	<title>Juso Hochschulgruppen Sachsen &#187; Benjamin Bark</title>
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	<description>gemeinsam Bildung bewegen!</description>
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		<title>Studienplatzvergabe-Chaos ohne Ende – Juso-Hochschulgruppen fordern Bundesgesetz zur Hochschulzulassung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Bark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesebene]]></category>
		<category><![CDATA[HIS]]></category>
		<category><![CDATA[NC]]></category>
		<category><![CDATA[Numerus Clausus]]></category>
		<category><![CDATA[Studienplatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur erneuten Debatte um das Verschieben des Studienplatzvergabesystems und den Plänen, die HIS GmbH teilweise zu privatisieren, erklärt Oliver Schmolinski vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen: „Die Studienplatzvergabe bleibt weiter das pure Chaos und eine weitere Generation Studierender darf es ausbaden. Wir brauchen endlich ein Bundesgesetz, das die Studienplatzvergabe vereinheitlicht und somit einfacher, transparenter und gerechter gestaltet! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur erneuten Debatte um das Verschieben des Studienplatzvergabesystems und den Plänen, die HIS GmbH teilweise zu privatisieren, erklärt Oliver Schmolinski vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:</p>
<p>„Die Studienplatzvergabe bleibt weiter das pure Chaos und eine weitere Generation Studierender darf es ausbaden. Wir brauchen endlich ein Bundesgesetz, das die Studienplatzvergabe vereinheitlicht und somit einfacher, transparenter und gerechter gestaltet! Anette Schavan und ihr Ministerium schaffen es seit Jahren nicht, ein transparentes und effektives Studienplatzvergabesystem aufzubauen. Die erneute Verschiebung der Software zur Studienplatzvergabe verbaut zehntausenden jungen Menschen weiterhin die Zukunftsperspektiven. Das ist unverantwortlich.</p>
<p>Ein Bundesgesetz würde auch dem Gerangel um Verantwortung und Kompetenzen durch klar geregelte Zuständigkeiten entgegenwirken. Die HIS GmbH ist der neue Sündenbock für die Verschiebung. Die Verantwortung für das Scheitern der Software alleinig der HIS GmbH zuzuschreiben, ist aber zu kurz gedacht. Auch eine Teilprivatisierung der HIS GmbH würde die Probleme nicht lösen. Vielmehr müssen Bund und Länder als Eigentümer der HIS GmbH Verantwortung übernehmen und den Problemen bei der Studienplatzvergabe endlich eine schnelle Lösung entgegensetzen, damit das Chaos schon zum kommenden Wintersemester ein Ende hat.“</p>
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		<title>Den Bund in die Pflicht nehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Bark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesebene]]></category>

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		<description><![CDATA[Juso-Hochschulgruppen fordern Abschaffung des Kooperationsverbots und stärkere öffentliche Grundfinanzierung der Hochschulen! Zum heute veröffentlichten Bildungsfinanzbericht des Statistischen Bundesamtes erklärt Mareike Strauß vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen: &#8220;Der Bund muss endlich mehr Verantwortung bei der Bildungsfinanzierung übernehmen. Das Kooperationsverbot gehört deshalb abgeschafft! Nach wie vor tragen die Länder den Großteil der Finanzierung von Bildung, Forschung und Wissenschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Juso-Hochschulgruppen fordern Abschaffung des Kooperationsverbots und stärkere öffentliche Grundfinanzierung der Hochschulen!</strong></p>
<p>Zum heute veröffentlichten Bildungsfinanzbericht des Statistischen Bundesamtes erklärt Mareike Strauß vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:</p>
<p>&#8220;Der Bund muss endlich mehr Verantwortung bei der Bildungsfinanzierung übernehmen. Das Kooperationsverbot gehört deshalb abgeschafft! Nach wie vor tragen die Länder den Großteil der Finanzierung von Bildung, Forschung und Wissenschaft. Auch mit der Schuldenbremse darf es nicht zu neuen Kürzungen kommen. Stattdessen muss der Bund endlich von seiner Steuerentlastungspolitik abrücken und kontinuierlich an Bildungsausgaben beteiligt werden. </p>
<p>Der Bildungsfinanzbericht zeigt auf, dass der Anteil der öffentlichen Grundfinanzierung an der Gesamtfinanzierung der Hochschulen rückläufig ist und immer mehr durch Drittmittel, Studienbeiträge oder Wettbewerbs-Programme wie der Exzellenzinitiative ersetzt wird. Die Unterfinanzierung der Hochschulen war zuletzt beim Semesterstart im Oktober deutlich sichtbar. Es mangelt massiv an Studienplätzen! Bund und Länder müssen bei der Finanzierung gemeinsam an einem Strang ziehen und die dauerhafte Grundfinanzierung sichern.&#8221;</p>
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		<title>Endlich der Verantwortung gerecht werden!</title>
		<link>http://www.jhg-sachsen.de/2011/11/23/endlich-der-verantwortung-gerecht-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Bark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesebene]]></category>

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		<description><![CDATA[Juso-Hochschulgruppen fordern deutliche Aufstockung der Hochschulpaktmittel Zu der Veröffentlichung der aktuellen Zahlen der StudienanfängerInnen 2011 erklärt Oliver Schmolinski, Mitglied des Bundesvorstandes der Juso-Hochschulgruppen: Um der erfreulich hohen Zahl von Studierwilligen ein gutes Studium zu ermöglichen müssen die Kapazitäten an den Hochschulen endlich angepasst werden. Bund und Länder müssen die Verhandlungen zur Aufstockung des Hochschulpaktes jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Juso-Hochschulgruppen fordern deutliche Aufstockung der Hochschulpaktmittel</strong></p>
<p><em>Zu der Veröffentlichung der aktuellen Zahlen der StudienanfängerInnen 2011 erklärt Oliver Schmolinski, Mitglied des Bundesvorstandes der Juso-Hochschulgruppen:</em></p>
<p>Um der erfreulich hohen Zahl von Studierwilligen ein gutes Studium zu ermöglichen müssen die Kapazitäten an den Hochschulen endlich angepasst werden. Bund und Länder müssen die Verhandlungen zur Aufstockung des Hochschulpaktes jetzt schnell aufnehmen. Mindestens 300.000 zusätzliche Studienplätze bis 2015 müssen geschaffen werden, wenn jungen Menschen nicht weiter Zukunftschancen verwehrt werden sollen. Dem Ausbau von Masterstudienplätzen muss dabei besonders berücksichtigt werden. Denn die Bachelor-Studierenden von heute sind die Master-Studierenden von morgen.</p>
<p>Der Ausbau von Hörsälen allein reicht nicht. Auch die soziale Infrastruktur muss unbedingt ausgebaut werden. Bund und Länder müssen endlich ein gemeinsames Programm zum Aufbau von Wohnheimplätzen auflegen. Zudem müssen die Länder ihre Verantwortung für die Grundfinanzierung der Studierendenwerke endlich wahrnehmen und auch diese den steigenden Studierendenzahlen anpassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stell dich deiner Angst – geh zur Wahl!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 22:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Bark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Heute an bis Donnerstag finden an der Technischen Universität Dresden die Wahlen zu den studentischen Vertretungen statt. Die Juso Hochschulgruppe Dresden fordert alle Studierenden der Universität auf, ihr Wahlrecht wahrzunehmen. Nur wenn ihr zur Wahl geht, können eure Vertreter_innen eure Interessen mit starker Stimme gegenüber der Unileitung und der Staatsregierung vertreten! Weitere Informationen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jhg-sachsen.de/2011/11/22/stell-dich-deiner-angst-%e2%80%93-geh-zur-wahl/banner_block_wahlen2011/" rel="attachment wp-att-1068"><img class="alignleft size-full wp-image-1068" title="banner_block_wahlen2011" src="http://www.jhg-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/11/banner_block_wahlen2011.png" alt="" width="201" height="281" /></a>Von Heute an bis Donnerstag finden an der Technischen Universität Dresden die Wahlen zu den studentischen Vertretungen statt. Die Juso Hochschulgruppe Dresden fordert alle Studierenden der Universität auf, ihr Wahlrecht wahrzunehmen. Nur wenn ihr zur Wahl geht, können eure Vertreter_innen eure Interessen mit starker Stimme gegenüber der Unileitung und der Staatsregierung vertreten!</p>
<p>Weitere Informationen zu den Inhalten der Wahlen und wo ihr eure Stimme abgeben könnt erhaltet ihr unter http://www.stura.tu-dresden.de/stell_dich_deiner_angst_geh_zur_wahl</p>
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		<title>Proteste sind notwendig!</title>
		<link>http://www.jhg-sachsen.de/2011/11/14/proteste-sind-notwendig/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 22:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Bark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesebene]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsproteste]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Juso-Hochschulgruppen fordern mehr Studienplätze und einen Wohnungspakt von Bund und Ländern Zum Start der bundesweiten Bildungsproteste in dieser Woche erklärt Amina Yousaf vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen: „Wir rufen dazu auf, sich aktiv an den Protestaktionen in den zahlreichen Städten zu beteiligen. Wir kämpfen gemeinsam für ein offenes, durchlässiges und gerechtes Bildungssystem. Die Hochschulen platzen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Juso-Hochschulgruppen fordern mehr Studienplätze und einen Wohnungspakt von Bund und Ländern</strong></p>
<p><em>Zum Start der bundesweiten Bildungsproteste in dieser Woche erklärt Amina Yousaf vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:</em></p>
<p>„Wir rufen dazu auf, sich aktiv an den Protestaktionen in den zahlreichen Städten zu beteiligen. Wir kämpfen gemeinsam für ein offenes, durchlässiges und gerechtes Bildungssystem.</p>
<p>Die Hochschulen platzen aus allen Nähten. Zusätzliche Studienplätze müssen schnellstmöglich geschaffen und ausreichend finanziert werden. Um der Wohnungsnot entgegenzuwirken fordern wir einen Wohnungspakt, ein Bund-Länder-Programm zum Ausbau von Wohnheimplätzen. Zudem muss auch die soziale Infrastruktur an steigende Studierendenzahlen angepasst werden.</p>
<p>Die Verschärfung der Situation an den Hochschulen – ebenso wie die enormen Missstände im gesamten Bildungssystem – bringen immer mehr junge Menschen mit dem Willen zusammen, etwas zu ändern und um ihre Empörung zu zeigen. Mit Demonstrationen und kreativen Protestaktionen soll in dieser Woche auf die Probleme im deutschen Bildungswesen aufmerksam gemacht werden.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Treffen der JHG Dresden am 15.11.</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 05:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Bark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr gibt es wieder an Hochschulen weltweit am und um den 17.11. Demonstrationen und Proteste gegen die aktuelle Bildungs- und Forschungspolitik der Regierungen, gegen die Verwertungslogik, denen die allermeisten Studiengänge unterliegen und für eine gerechte und der freien Entfaltung förderliche Hochschullandschaft. Doch warum sind gerade auch in Deutschland und Sachsen Aktionen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Global Day of Education" src="https://www.stura.tu-dresden.de/webfm_send/1208" alt="" width="283" height="400" />Auch in diesem Jahr gibt es wieder an Hochschulen weltweit am und um den 17.11. Demonstrationen und Proteste gegen die aktuelle Bildungs- und Forschungspolitik der Regierungen, gegen die Verwertungslogik, denen die allermeisten Studiengänge unterliegen und für eine gerechte und der freien Entfaltung förderliche Hochschullandschaft.</p>
<p>Doch warum sind gerade auch in Deutschland und Sachsen Aktionen der Studierenden notwendig. Wie sieht die aktuelle hochschulpolitische Gemengelage aus? Was kommt auf die Studierenden in den nächsten 10 Jahren an Kürzungen zu? Und was ist insbesondere in Dresden an Aktionen geplant?</p>
<p>Über diesen Fragen werden wir mit Daniel Rehda, dem Referenten für Hochschulpolitik beim StuRa der TU Dresden, diskutieren. Wir laden euch herzlich dazu ein, am</p>
<p><strong>15.11. um 18:00 Uhr,</strong><br />
<strong> im Wehnerwerk, Kamenzer Str. 12,<br />
in 01099 Dresden,</strong></p>
<p>vorbei zu schauen und mit zu diskutieren!</p>
<p>VG</p>
<p>Eure Juso Hochschulgruppe</p>
<p>P.S. Im Anschluss an die Hochschulgruppensitzung findet in den gleichen Räumen Eine Veranstaltung zum kürzlich erfolgten Gefangenenaustausch zwischen Israel und den Palästinensern statt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Geld für Bildung statt Steuersenkungen!</title>
		<link>http://www.jhg-sachsen.de/2011/10/22/mehr-geld-fur-bildung-statt-steuersenkungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 23:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Bark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesebene]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den Steuersenkungsabsichten der Koalition und zur Bildungsgipfel-Bilanz der Bundesregierung erklärt Patrick Ehinger vom Bundesvorstand der Juso Hochschulgruppen: &#8220;Wenn Frau Schavan behauptet, bei der Bildungsfinanzierung auf einem guten Weg zu sein, dann lebt sie in einer anderen Welt. Die mit dem 10 Prozent-Ziel verbundenen Ausgaben vom Bildungsgipfel 2008 sind noch in weiter Ferne: Der Anstieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Steuersenkungsabsichten der Koalition und zur Bildungsgipfel-Bilanz der Bundesregierung erklärt Patrick Ehinger vom Bundesvorstand der Juso Hochschulgruppen:</p>
<p>&#8220;Wenn Frau Schavan behauptet, bei der Bildungsfinanzierung auf einem guten Weg zu sein, dann lebt sie in einer anderen Welt. Die mit dem 10 Prozent-Ziel verbundenen Ausgaben vom Bildungsgipfel 2008 sind noch in weiter Ferne: Der Anstieg der Bildungsausgaben im Vergleich zum BIP ist vor allem der schlechten Entwicklung des BIP geschuldet. Würde Frau Schavan der Realität in die Augen blicken wollen, müssten sie nur einen Blick auf die derzeitige Situation an den Hochschulen werfen: Die mangelnden Kapazitäten an Studienplätzen und die chronische Unterfinanzierung der Hochschulen wurden auf dem diesjährigen Bildungsgipfel vollständig ausgeklammert.</p>
<p>Gleichzeitig verkündet die schwarz-gelbe Koalition, dass sie 2013 die Steuern senken und damit den finanziellen Spielraum des Bundes und der Länder weiter verschlechtern will. Eine Steuersenkung ist genau der falsche Weg. Wer seriöse Politik gestalten möchte muss endlich die Vermögenden zur Kasse bitten und vor allem im Bereich der Bildungsfinanzierung neue Handlungsfähigkeit und Investitionen ermöglichen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bildungsgipfel &#8211; nichts als leere Worte</title>
		<link>http://www.jhg-sachsen.de/2011/10/18/bildungsgipfel-nichts-als-leere-worte/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Bark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesebene]]></category>

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		<description><![CDATA[Juso-Hochschulgruppen bemängeln unzureichende Investitionen für Bildung und Forschung und fordern 300.000 zusätzliche Studienplätze bis 2015. Zum dreijährigen Jubiläum des ersten Bildungsgipfels und dem Besuch von Bundeskanzlerin Merkel in der KMK erklärt Mareike Strauß vom Bundesvorstand der Juso Hochschulgruppen: &#8220;In ihrer Traumwelt &#8220;Bildungsrepublik&#8221; scheinen Frau Merkel und Frau Schavan endgültig den Bezug zur Realität verloren zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Juso-Hochschulgruppen bemängeln unzureichende Investitionen für Bildung und Forschung und fordern 300.000 zusätzliche Studienplätze bis 2015.</strong></p>
<p>Zum dreijährigen Jubiläum des ersten Bildungsgipfels und dem Besuch von Bundeskanzlerin Merkel in der KMK erklärt Mareike Strauß vom Bundesvorstand der Juso Hochschulgruppen:</p>
<p>&#8220;In ihrer Traumwelt &#8220;Bildungsrepublik&#8221; scheinen Frau Merkel und Frau Schavan endgültig den Bezug zur Realität verloren zu haben. Das Scheitern der Studienplatzbörse, der Flop des Deutschlandstipendiums und die unzureichende finanzielle Ausstattung des Hochschulpakts sind symptomatisch für die völlig fehlgeleitete schwarz-gelbe Bildungspolitik. Beim Kooperationsverbot, das dringend abgeschafft werden muss, sind keine Aktivitäten von CDU und FDP erkennbar. Eine zukunftsfähige Bildungspolitik sieht anders aus. </p>
<p>In diesem Wintersemester war die Zahl der StudienbewerberInnen so hoch wie noch nie &#8211; doch statt das Potential zu nutzen, werden viele junge Menschen aufgrund mangelnder Kapazitäten abgelehnt. Der Beschluss des Bildungsgipfels, die Zahl der Studiengänge mit Numerus Clausus zu verringern, wird dadurch ad absurdum geführt, dass die Zulassungsbeschränkungen aufgrund zu weniger Studienplätze immer strenger werden. Die Probleme zum Semesterstart muss auch Frau Merkel ernst nehmen und zusammen mit den VertreterInnen der Länder in der Kultusministerkonferenz diskutieren. Der Hochschulpakt ist ein richtiger Schritt zur Schaffung zusätzlicher Studienplätze, doch muss die Berechnung der Ziele an reale Entwicklungen angepasst werden. Die vereinbarten 275.000 zu schaffenden Studienplätze müssen bis 2015 um weitere 300.000 Studienplätze aufgestockt werden.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kapazitäten ausbauen statt sinnlosem Warten!</title>
		<link>http://www.jhg-sachsen.de/2011/09/30/kapazitaten-ausbauen-statt-sinnlosem-warten/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 21:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Bark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesebene]]></category>

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		<description><![CDATA[Juso-Hochschulgruppen begrüßen das Verwaltungsgerichtsurteil zur Wartezeit auf einen Medizinstudienplatz und fordern den Ausbau von Studienplatzkapazitäten. Zum Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen erklärt Mareike Strauß vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen: Eine Wartezeit, die sogar die eigentliche Dauer des Studiums überschreitet, ist untragbar. Der Grundsatz der Berufsfreiheit des Grundgesetzes verlangt: Alle, die wollen, müssen auf kurz oder lang ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Juso-Hochschulgruppen begrüßen das Verwaltungsgerichtsurteil zur Wartezeit auf einen Medizinstudienplatz und fordern den Ausbau von Studienplatzkapazitäten.</p>
<p>Zum Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen erklärt Mareike Strauß vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:</p>
<p>Eine Wartezeit, die sogar die eigentliche Dauer des Studiums überschreitet, ist untragbar. Der Grundsatz der Berufsfreiheit des Grundgesetzes verlangt: Alle, die wollen, müssen auf kurz oder lang ein Studium aufnehmen können. Wenn BewerberInnen nach sechs Jahren Wartezeit noch immer keinen Studienplatz bekommen, dann stimmt etwas im System nicht. Es müssen endlich genug Studienplätze geschaffen werden, um allen BewerberInnen die Möglichkeit zu gewähren, innerhalb einer angemessenen Zeit ein Studium aufzunehmen. Das Urteil für die Begrenzung der Wartezeit für einen Medizinstudienplatz ist ein erster richtiger Schritt. Jetzt müssen weitere Schritte folgen, die diese Regelung auf alle Studienfächer ausweiten.</p>
<p>Bereits 1977 beanstandete das Bundesverfassungsgericht das Verfahren der Anrechnung von Wartezeiten in Fächern mit einem großen Überhang von Bewerbungen. In diesen Fächern sei den hohen BewerberInnenzahlen mit Kapazitätssteigerungen zu begegnen. Getan hat sich seitdem  wenig, mit den steigenden Studienbewerbungen in diesem Wintersemester werden auch die Numeri Clausi strenger und die Anzahl der abgelehnten Studierenden steigt. Diesen muss endlich eine Perspektive gegeben und die Studienplatzkapazitäten entsprechend ausgebaut werden!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildungsföderalismus endlich reformieren</title>
		<link>http://www.jhg-sachsen.de/2011/09/23/bildungsfoderalismus-endlich-reformieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 18:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Bark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesebene]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hochschulgruppedresden.wordpress.com/?p=743</guid>
		<description><![CDATA[Juso-Hochschulgruppen fordern komplette Finanzierung des BAföG durch den Bund Zum heute vorgestellten Gutachten der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Bildungsföderalismus und zur Debatte anlässlich des 40-jährigen BAföG-Jubiläums im Bundestag erklärt Jan Krüger vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen: „Das BAföG wird vom Bund finanziert, wenn die Länder sich im Gegenzug verpflichten, die frei werdenden Gelder in den Bildungsbereich zu investieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Juso-Hochschulgruppen fordern komplette Finanzierung des BAföG durch den Bund</strong></p>
<p>Zum heute vorgestellten Gutachten der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Bildungsföderalismus und zur Debatte anlässlich des 40-jährigen BAföG-Jubiläums im Bundestag erklärt Jan Krüger vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:</p>
<p>„Das BAföG wird vom Bund finanziert, wenn die Länder sich im Gegenzug verpflichten, die frei werdenden Gelder in den Bildungsbereich zu investieren. Dieser Vorschlag führt zu einer sinnvolleren Aufgabenverteilung und ist ohne Änderung des Grundgesetzes möglich. Die Entlastung der Länder würde 800 Mio. € betragen.</p>
<p>Darüber hinaus fordern wir eine Reform des Bildungsföderalismus. Das Gutachten der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt die Möglichkeiten einer Verfassungsänderung auf. Die SPD muss diese Veränderungen gegenüber der Union nun einfordern.</p>
<p>Ein Sondervermögen für Bildung sehen wir dagegen kritisch. Es ist der intransparenteste Weg, Geld auszugeben. Stattdessen brauchen wir politische Entscheidungen in Parlamenten, welche Bildungsprojekte finanziert werden sollen.“</p>
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